BOLIVIEN INSIDER

 

Bolivien fasziniert seine Besucher durch seine beeindruckende landschaftliche und kulturelle Vielfalt, einzigartige Naturräume und unglaubliche Superlative.

 

Attraktionen von Bolivien

 

Das absolute Naturhighlight jeder Bolivien-Reise ist der spektakuläre Salar de Uyuni, die größte Salzwüste der Erde. Im Südwesten des Landes auf 3.660 Metern Höhe gelegen erstreckt sie sich auf mehr als 10.000 Quadratkilometern. Nicht weit entfernt liegt Potosí, die höchste Großstadt der Welt auf rund 4.100 Metern. Sie war in Kolonialzeiten wegen ihrer Silbervorkommen eine der bedeutendsten Städte im spanischen Vizekönigreich. Die offizielle Hauptstadt von Bolivien ist Sucre, die als eine der schönsten Kolonialstädte Südamerikas gilt. Der Regierungssitz befindet sich in La Paz. Die quirlige Metropole besticht durch ihre Mischung aus Tradition und Moderne.

 

Neben farbenfrohen Indianermärkten ragen verspiegelte Wolkenkratzer in den Himmel. Nur gut zwei Autostunden von La Paz entfernt liegt der sagenumwobene Titicacasee auf der Hochebene des Altiplano. Der zweitgrößte See Südamerikas befindet sich auf einer Höhe von 3.810 Metern über dem Meeresspiegel. Der Sage nach soll hier das Inka-Reich entstanden sein. Interessante Orte wie der Wallfahrtsort Copacabana oder die Isla del Sol warten darauf entdeckt zu werden.

 

Auf der südlichen Seite des Titicaca-Sees, liegt eine Ruinenstätte, die schon seit langem die Phantasie von Archäologen und Grenzwissenschaftlern beflügelt: Tiahuanaco. Tiahuanaco soll tatsächlich 17.000 Jahre alt sein, Kulturvorläufer unbekannt – und die Mythen reden von weißen und bärtigen Kulturbringern mit blauen Augen. Was ist dran? Eines der vielen ungeklärten Rätsel Südamerikas.

 

Reisezeit

 

Reisen nach Bolivien können grundsätzlich ganzjährig unternommen werden. Die beliebteste Reisezeit ist jedoch die Trockenzeit zwischen Mai und Oktober.

 

Unser Reiseangebot

 

Unser Reiseangebot nach Bolivien umfasst eine Klein-Gruppenreise oder Einzelreise zu festen Terminen, sowie (maßgeschneiderte) Individualreisen und Reise-Bausteine. Wir haben ausgezeichnete Reiseleiter und Reiseleiterinnen, die Ihnen Land und Menschen näherbringen und Ihnen einen unvergesslichen Aufenthalt bieten.

Bolivien Rundreisen

 

Um Bolivien intensiv und aus allen Perspektiven kennenzulernen, empfehlen wir Ihnen eine unserer persönlich erstellten 11 - 20 tägigen-Rundreisen, bei denen Sie durch eine komplette Vororganisation einfach nur das Reiseerlebnis genießen können. Private Transfers sind dabei mit Busfahrten kombiniert und für weite Distanzen ist das Flugzeug gewählt.

 

Gerne wird die Tour Peru, Bolivien und Chile kombiniert. Abgedeckt werden die Highlights Lima, Arequipa, Die Schlucht von Colca, Machu Picchu, Titicaca See, La Paz, Sucre, Potosi, Salzsee Uyuni, und iin Chile San Pedro de Atacama. Kombinierbar mit der Oase Huacachica und den Weltberühmten Nasca Linien, zu Erkunden mit einem Rundflug.

Highlights von Bolivien

 

Die weiße Wüste: der Salar de Uyuni

 

Der Salar de Uyuni ist die größte und wohl berühmteste Salzfläche der Erde. Sie umfasst stattliche 12.000 Quadratkilometer und liegt auf 3.600 m Höhe. Am Rande liegt der 5.400 m hohe Vulkan Tunupa, der für die Indígenas heilig ist. Ursprünglich war der Salar ein riesiges Binnenmeer in den Anden, das dann austrocknete und diese Altiplano-Seen und -Salare zurückließ. Er ist wahrlich eines der Naturwunder unserer Erde, man wird regelrecht vom Weiß des Salzes und vom Blau des Himmels geblendet, was eine gute Sonnenbrille und Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor unentbehrlich macht! Nachts fallen die Temperaturen dann allerdings auf bis minus 20° C. Der Salar ist zwischen Januar und April (Regenzeit!) überflutet und unbefahrbar. Die weiße Wüste ist jedoch nicht nur wegen der Salzproduktion von 20.000 Tonnen pro Jahr interessant, sondern auch wegen der riesigen Lithium-Vorkommen, die etwa 75 Prozent des derzeit bekannten Weltvorkommens ausmachen. Auf einer Mehrtagestour zum und auf dem Salar de Uyuni passiert man außergewöhnliche Landschaften mit Vulkankratern und speienden Geysiren, eine karge Steinwüste sowie verschiedenfarbige Lagunen. Die Laguna Colorada bietet davon wohl den spektakulärsten Anblick. Dieser rosa und türkis schillernde See im äußersten Südwesten Boliviens liegt weltabgeschieden auf 4.350 m, inmitten einer imposanten, baumlosen, mit sanften Hügeln übersäten Landschaft. Zudem ist die Lagune Heimat für die seltenen James Flamingos.

 

Etwa 80 km von der Stadt Uyuni entfernt befindet sich die Isla Pescado (in Quechua: Isla Incahuasi), die ihren Namen aufgrund ihres Umrisses in Form eines Fischs trägt. Dort wachsen unzählige bis zu zwölf Meter hohe Kakteen, die ca. 1.200 Jahre alt sind. Ihr jährliches Wachstum beträgt lediglich ein Zentimeter!

Auf dem unendlichen Weiß kann man wundervoll mit seiner Kamera experimentieren und fantastische Perspektivfotos schießen.

 

Der heilige See der Inka: der Titicacasee

 

Der am häufigsten besuchte bolivianische Ort des Sees ist Copacabana, ein Städtchen, das vor allem für seine Wallfahrtskirche und wegen der drei großen christlichen Feste bekannt ist, die zahlreiche Besucher anlocken. In der restlichen Zeit des Jahres ist Copacabana vor allem Ausgangspunkt für die Ausflüge zu den Hauptattraktionen des Titcacasees, der Isla del Sol (Sonneninsel) und der Isla de la Luna (Mondinsel). Dem Glauben der Aymara und Quechua zufolge ist die Isla del Sol der Geburtsort des Schöpfergottes Wiracocha. Dies macht die Insel und den ganzen Titicacasee zu Heiligtümern der indigenen Kulturen. Auf der Sonneninsel sind einige Inka-Ruinen und terrassierte Hänge zu finden, allerdings machen vor allem die tollen Panoramen auf den See den Reiz der Insel aus, weshalb es besonders zu empfehlen ist über die etwa zehn Kilometer lange Insel zu wandern. Besonders historisch und kulturell Interessierte sollten noch die Mondinsel ansteuern und den Mondtempel dort besuchen, dessen Bauweise an islamische Denkmäler erinnert.

 

Wer es einrichten kann sollte Copacabana besuchen, wenn eines der großen Feste ansteht: Die „Fiesta de la Virgen de Copacabana“ wird am 5. und 6. August gefeiert, die „Fiesta de la Virgen de la Candelaria“ in der ersten Februarwoche und auch zur Feier der „Semana Santa“, der Karwoche, werden mehrere tausend Besucher erwartet.
 

Bis heute ein ungelöstes Rätsel: Die Ruinen von Tiwanaku

 

Etwa 70 km von La Paz entfernt, oben auf der Hochebene des Altiplano, liegen die Ruinen von Tiwanaku (auf Quechua: Tiahuanaco), die wichtigste präkoloniale Kulturstätte Boliviens. Sie wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Von der Tiwanaku-Kultur ist wenig bekannt, sie wird auf den Zeitraum von 1.500 v. Chr. bis etwa 1.200 n. Chr. datiert und zählt somit zu den ältesten Südamerikas. Wahrscheinlich ging die Tiwanaku-Kultur aus der altperuanischen Kultur der Huari hervor. Es wird vermutet, dass es sich bei den Ruinen um die Reste einer Tempel- und Handelsstadt mit einer Fläche von etwa zehn Quadratkilometer handelt, die bis zu 50.000 Einwohner hatte. Weiterhin gehen Forscher davon aus, dass Tiwanaku direkt am Titicacasee lag. In den vergangenen Jahrhunderten ist der Wasserspiegel des Sees um 34 m gesunken, heute ist er 20 km entfernt.

 

Eine Mini-Wüste im Urwald: Lomas de Arena

 

Lomas de Arena (zu Deutsch: Sandhügel) ist ein 140 km² großes Gebiet von Wanderdünen, das nur 16 km von Santa Cruz entfernt liegt. Die Dünen ragen 15 bis 60 Meter in die Höhe. Diese Miniwüste im Urwald ist ein beliebtes Tagesausflugsziel, auch für die Bewohner von Santa Cruz am Wochenende. Zwischen den Dünen gibt es große offene Wasserflächen mit kristallklarem warmem Wasser, in denen man von Januar bis Juli baden und entspannen kann. Das Befahren der Dünen ist verboten, nur kümmert sich keiner darum und man sieht öfter vierrädrige Motorräder oder auch Geländewagen, die auf den Dünen herumfahren. Auch andere Aktivitäten wie Sandboarding oder Reiten werden angeboten. Flora und Fauna sind reichhaltig, es gibt 200 Arten von Vögeln, darunter zahlreiche Wasservögel, 50 Säugetierarten sowie Eulen und Flamingos.
 

Nebelwälder, tiefe Schluchten und Relax: Die Yungas und Coroíco

 

Die Anden fallen im Osten über die berühmten Yungas in das bolivianische Tiefland ab. Yungas sind Berg- und Nebelwälder mit tief eingeschnittenen Tälern und Schluchten, die zwischen 1.000 bis 3.600 m hoch gelegen sind. Nordöstlich von La Paz (etwa drei Stunden sehr aufregende Fahrzeit) befindet sich das hübsche Städtchen Coroíco. Dieses verschlafene Touristennest inmitten der Yungas liegt auf 1.750 m und ist von Hügeln mit Kaffee-, Zitrus-, Bananen- und Cocaplantagen umgeben. Von La Paz aus ist Coroíco nur über die "gefährlichste Strasse der Welt", wie schon bei La Paz beschrieben, erreichbar. Bei sehr angenehmen Temperaturen kann man in Coroíco herrlich entspannen, schwimmen, reiten und schöne Wanderungen unternehmen (z.B. zu verschiedenen Wasserfällen) oder Wildwasser-Rafting machen. Nicht weit von Coroíco entfernt befinden sich die einzigen schwarz-afrikanischen Siedlungen in ganz Bolivien. Dabei handelt es sich um Nachfahren afrikanischer ehemaliger Sklaven, die eigentlich als Minenarbeiter eingesetzt werden sollten. Die Stadt ist Ausgangspunkt für Touren zum Cotapata Nationalpark, in dem sich einer der beliebtesten Wanderwege Boliviens befindet, der berühmte Choro-Trek.

 

Reiseinformationen über Bolivien

 

Das Land hat viel zu bieten: Es ist noch sehr ursprünglich und die indigenen Kulturen unverfälscht. Bolivien hat den höchsten indigenen Bevölkerungsanteil Südamerikas, die Traditionen sind in der Gesellschaft tief verwurzelt. Auch der Natur- und Sportfan findet vieles, was ihn für dieses Land begeistern wird. Der Salar de Uyuni, die größte Salzwüste der Welt, ist ein Naturwunder ohnegleichen, die Anden laden zum Bergsteigen, Wandern und Staunen ein und im tropischen Tiefland entdeckt der Europäer Tier- und Pflanzenarten, von deren Existenz er bisher nichts wusste. Die größten Städte La Paz, Sucre und Santa Cruz sind mehr als nur Ausgangsorte zu tollen Exkursionen, in ihnen kann man auch viel unternehmen und entdecken. „Wir sind das reichste Land – weil wir hier noch Zeit haben“ sagen die Bolivianer über ihr Heimatland, das - obwohl es dreimal so groß ist wie Deutschland - nur zehn Millionen Einwohner hat. Der Spruch gilt auch für den Reisenden, denn je mehr Zeit er mitbringt, desto mehr wird Boliviens Zauber auf ihn wirken.

 

Einreise

 

EU-Bürger brauchen für die Einreise nach Bolivien einen Reisepass, der nach der Ausreise noch mindestens drei Monate gültig sein muss. Ein Visum ist nicht erforderlich, die erlaubte Aufenthaltsdauer beträgt 90 Tage. Die Touristenkarte, die bei der Einreise ausgefüllt wird, sollte im Pass aufbewahrt werden, da sie bei der Ausreise wieder abgegeben werden muss.

 

Impfungen

 

Wie bei jeder Reise sollte zuerst anhand des Impfpasses überprüft werden, ob die Standardimpfungen Diphtherie, Tetanus und Polio noch wirken. Für Bolivien ist die Gelbfieberimpfung vorgeschrieben. Diese muss mindestens zehn Tage vor der Einreise erfolgt sein. Es kann immer wieder zu kurzfristigen Änderungen der Impfvorschriften kommen. Aktuelle Informationen finden Sie auf www.travelmed.de oder fragen Sie Ihren Arzt. Außerdem zählt Hepatitis A zu den empfehlenswerten Impfungen. Hepatitis B, Tollwut und Typhus sind nicht zwingend notwendig, können je nach Aufenthaltsort und –dauer aber in Betracht gezogen werden. Malariagefahr herrscht ganzjährig in Gebieten, die tiefer als 2.500 m liegen, also vor allem in den östlichen Landesteilen. Je nach Länge des Aufenthalts sollte jeder Reisende sich mit seinem Hausarzt oder einem Tropenmediziner beraten, ob eine Prophylaxe oder ein Standby-Mittel benötigt werden. Wichtig ist immer, sich selbst ausreichend zu schützen: lange und helle Kleidung, Moskitonetze und das Auftragen von Insektenschutzmittel sind unbedingt notwendig. Dengue Fieber wird, wie Malaria, durch Moskitostiche übertragen. Gegen diese meist nicht tödliche, aber sehr unangenehme und langwierige Krankheit gibt es keine Impfung. Die einzig mögliche und wichtige Prophylaxe ist sich vor Stichen zu schützen. Unbedingt beachtet werden muss auch eine ausreichende Akklimatisierung vor bzw. während einer Reise in die hochgelegenen Teile des Landes. Die Höhenkrankheit „Soroche“ tritt bei zu schnellem Aufstieg ab etwa 3.500 Höhenmetern auf und äußert sich durch Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Atemstörungen, Wasserödeme unter der Haut, Schwindel, Herzjagen, etc. Auf keinen Fall sollten die Anzeichen missachtet oder durch Medikamente unterdrückt werden. Ruhe, viel Wasser, Mate de Coca und der Abstieg sind die wirkungsvollsten „Medikamente“.

 

Sicherheit und Gesundheit

 

Bolivien ist das ärmste Land Südamerikas. Für die meisten Menschen dort sind Sie unermesslich reich. Stellen Sie Ihre Besitztümer bitte nicht zur Schau. Unauffälliger Trick-Diebstahl ist in Bolivien sehr verbreitet. Die Diebe sind dabei so geschickt, dass man den Verlust der Kamera/Geldbörse/Papiere oft erst viel später bemerkt. Haben Sie also immer einen Blick auf Ihr Gepäck, lassen Sie es niemals auch nicht für Sekunden aus den Augen! Ihre wichtigen Dokumente sollten Sie immer direkt am Körper tragen (Bauch- oder Beintasche, Geldgürtel) oder im Hotelsafe gegen Quittung hinterlegen, nicht jedoch im Zimmer liegen lassen.

Unser Tipp: Um sich im Falle eines Diebstahls viel Stress zu ersparen, sollten Sie vor der Abreise alle wichtigen Dokumente (Reisepass, Impfpass, Personalausweis, Flugticket, ggf. Führerschein) scannen oder abfotografieren und per Email an sich selbst schicken. Die Dokumente können von überall abgerufen werden und Ersatzdokumente auf diese Art schneller beschafft werden. In dieser Email sollten Sie zusätzlich auch die Telefonnummern zur Sperrung Ihrer EC- und Kreditkarten speichern. Die medizinische Versorgung ist in Städten gewährleistet. Auf dem Land kann sie jedoch technisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch sein. Die Kosten für Behandlungen sind teilweise um einiges höher als in Deutschland. Auf einen guten Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sollte also geachtet werden, damit im unwahrscheinlichen Fall eines Unfalls eine gute Absicherung gegeben ist. Auch die Hygiene im Alltag stellt ein Problem dar, denn vielen Bolivianern steht kein sauberes Wasser zur Verfügung. Achten Sie bei Ihrer Ernährung darauf, kein ungekochtes und ungeschältes Obst und Gemüse zu verzehren und kochen Sie Wasser vor der Benutzung ab.

 

Zeitunterschied

 

Während der deutschen Winterzeit beträgt der Zeitunterschied zwischen Mitteleuropa (MEZ) und Bolivien (BOT) fünf Stunden. Im europäischen Sommerhalbjahr sind es sechs Stunden. In Bolivien ist es also erst 12:00 Uhr, wenn es in Deutschland (MESZ) 18:00 Uhr ist.

Elektrizität

 

Die Netzspannung beträgt 110 oder 120 Volt. Für eigene elektrische Geräte wird ein Adapter (US-Flachstecker) benötigt.

 

Währung und Zahlungsmittel

 

Die bolivianische Währung ist der Boliviano. Im Umlauf sind Banknoten zu 10, 20, 50, 100 und 200 Bolivianos, sowie Münzen zu 10, 20, 50 Centavos, 1, 2 und 5 Bolivianos. Der Boliviano ersetzte 1987 den Peso nach einer Hyperinflation. Im Land herrscht in großes Preisgefälle. Bolivien ist eines der billigsten Länder Südamerikas, vor allem in ländlichen Gegenden. In ausgeprägt wohlhabenden Gegenden können die Preise jedoch auch mitteleuropäisches Niveau erreichen.

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