ERDBEBEN IN ECUADOR

Ihre Hilfe wird umgesetzt !

Wir danken den vielen Spender die sich für die Erdbebenopfer eingesetzt haben. Unsere Partnerorganisation LATITUD SUR hat im Dorf Chachi in Manabi, Ecuador 7 Bambushäuser (2stöckig) und 6 Bambushäuser (1stöckig) fertiggestellt. In jedem der Häuser findet enie Großfamilie ihr neues Zuhause. Ebenso wurde die neue Dorfschule (2 Klassenräume) der Gemeinschaft übergeben.

Robert Kaeser, im März 2017

Einfamilienhaus Chachis - Ecuador

Dankeschön für Ihre Hilfe!

Wir danken den vielen Spender die sich für die Erdbebenopfer eingesetzt haben. Wir sind jetzt im September in der Lage eine Erste Hilfe in Höhe von 5.413,48 Euro an unsere Partnerorganisation LATITUD SUR überweisen zu können. Auch konnten wir zwischenzeitlich Freiwillige vermitteln, die vor Ort arbeiten und beim Errichten der Bambushäuser und anderen vielfältigen Aufgaben aktiv sind. 

Robert Kaeser, im September 2016

Nothilfe nach Erdbeben in Ecuador

In Ecuador hat sich am Samstag, den 16. April, das schwerste Erdbeben seit 1979 ereignet. Das ganze Ausmaß der Katastrophe lässt sich noch nicht einschätzen, doch schon jetzt ist von über sechshundertfünfzig Todesopfern und tausenden Verletzen und Vermissten die Rede. Die Behörden haben den nationalen Ausnahmezustand ausgerufen.

Eisen und Beton haben nicht viel ausgehalten... Erdbeben Ecuador - 16. April 2016

Das Erdbeben der Stärke 7,8 traf die Menschen in Ecuador völlig unvorbereitet. Die meisten waren zu diesem Zeitpunkt zu Hause. Ecuadors Caritas-Präsident, Walter Heras befürchtet, dass es noch viele Verschüttete gibt. Über die Provinzen Esmeraldas, Santo Domingo, Manabí, Guayas, Los Ríos und Santa Elena verhängten die Behörden den Ausnahmezustand, die Regierung entsandte über Zehntausend Soldaten und Polizisten ins Erdbebengebiet.

 

Die heftigen Regenfälle in den vergangenen Wochen erschweren die Hilfsmaßnahmen. So sind viele Straßen in den Provinzen Esmeraldas und Manabí durch Erdrutsche und schlammige Straßen unpassierbar. Weiter bergen die Niederschläge ein erhöhtes Risiko für übertragbare Krankheiten, wie das Dengue-Fieber. Deshalb müsse auf Hygiene und sanitäre Einrichtungen ein besonderes Augenmerk gelegt werden.

 

Unser Team ist JETZT vor Ort

 

Tilo Korneck und Julia Frischeisen leben seit vielen Jahren in Ecuador. Als engagierter Entwicklungshelfer kennt Tilo Ecuador wie seine Westentasche. Er fuhr sofort los, um sich mit seinen eigenen Augen ein Bild der Lage zu machen. Durch persönliche Kontakte, die er über die Jahre vorher in der Region aufgebaut hat, erkundigt er sich, was derzeit am dringlichsten benötigt wird, um den Menschen die alles verloren haben, schnell und unbürokratisch zu helfen.

 

Als Standbein hat er sein Lager bei dem Schweizer Benno Durbach in der Casa Samvarna/Jama aufgeschlagen. Noch gibt es kein Strom und Wasser, aber wenigstens ein heiles Dach über dem Kopf.

Benno Durbach aus Samvarna schrieb uns:

 

Terremoto 16/4/2016

Meine Mutter Dorli und ich haben überlebt! Unser kleines Dorf Bellavista und die nahliegenden Stadt Jama sind gänzlich zerstört, genauso wie die weiteren umliegende Ortschaften in Manabi und Esmeraldas, in der zentralen Erdbebenzone. Es gibt kein Haus, welches nicht in Mitleidenschaft gezogen wurde, 70% der Gebäude sind zerstört. Die Strom- und Wasserversorgung ist ausgefallen und in das ländliche Gebiet dringt noch kaum wirkliche Hilfe. Vielen Dank an unsere Familie und Freunde, die uns nicht im Stich lassen und uns in der Not beistehen. Ich bin mir sicher, dass wir mit vereinten Kräften aus dieser Hölle wieder herauskommen. Wir, die beim Beben überlebt haben, setzen all unsere Kräfte für den Wiederaufbau ein.

 

Bitte, alle die mich jetzt hören können, unterstützt uns hier beim Wiederaufbau! Derzeit ist am dringlichsten die Versorgung mit sauberen Trinkwasser, haltbaren Lebensmitteln, Plastikplanen, die als Zelte oder Dächer gegen täglichen tropischen Regen dienen, Matratzen und Medikamente!

Dann müssen wir uns um die Familien kümmern, damit sie wieder ein Dach über den Kopf bekommen! Wir sind gerade in der Regenzeit und die tropischen Gewitter schwemmen alles fort. Ich stelle meine Pension als Einsatzlager für die Nothelfer und Freiwilligen von LATITÚD SUR zur Verfügung. Durch die zentrale Lage erreichen wir relativ gut die betroffenen ländlichen Ortschaften in Manabi.

 

 

Auch Sie können die Menschen

in Ecuador unterstützen!

 

Sie können sich als Freiwilliger persönlich engagieren. Unser deutsches Team vor Ort wird sie einweisen und nach ihrem Wissen, Können und Erfahrung  an der richtigen Stelle einsetzen. Sollten Sie noch über noch nicht ausreichende Spansichkenntnisse verfügen, steht Ihnen unser deutschsprachiges Team zur Seite.

UND: Sie werden automatisch Spanisch lernen, denn nichts geht über richtige Motivation!

 

Nehmen Sie mit uns über die Kontaktseite Verbindung auf! Stichwort: Erdbeben Hilfe Ecuador

 

Unser Partner vor Ort in Ecuador ist die staatlich anerkannte Stiftung

 

FUNDACIÓN LATITÚD SUR 

 

In Deutschland  können Sie an das Projekt über folgenden gemeinnützigen Verein spenden:

 

SUSILA DHARMA -  SOZIALE DIENSTE e.V.   

 

 

EIN NEUANFANG !
 

Tilo Korneck, der von seiner Fahrt aus dem Erdbebengebiet zurückgekehrt ist, berichtet über die Häuser, die das Beben überstanden haben: Es sind die Bambus Häuser, die nach traditioneller Art gebaut worden sind.

 

Tote und Verletzte sind nur in den rasch hochgezogenen Betonbauten zu beklagen, die einem Beben in dieser Stärke einfach nicht standhalten können. Unser Konzept ist es, moderne Architektur Erkenntnisse mit der bewährten jahrhunderter alter Traditionen des Bauens mit Bambus sinnvoll zu kombinieren. Wir können somit schnell und kostengünstig SICHERE Häuser bauen. Die Baumaterialien müssen nicht teuer importiert werden, Bambus wächst vor Ort und die Bevölkerung kennt sich mit dem Umgang gut aus und packt beim Wiederaufbau selber mit an!

Der Jesuitenorden "Hogar de Cristo" baut schon seit vielen Jahren sehr erfolgreich in Guayaquil "Fertighäuser" aus Bambus zu unschlagbaren Preisen ab 1.850 USD pro Haus. Die begünstigten Familien bauen gemeinsam unter Anleitung von in- und ausländischen Freiwilligen Bambus Häuser an der Küste von Ecuador auf.

 

Einige gutgemeinte Ratschläge aus Europa sprechen sich für Häuser aus Stein und Zement aus. Unserer Erfahrung nach sind dies angepasst an die Realität der Großstädte, aber für das feucht- heiße Tropenklima an der Küste von Ecuador ist die Bambusbauweise unschlagbar. Richtig behandelter Bambus hält eben solange, wie ein Haus aus Stein und Zement! Mit etwas Kreativität lassen sich sehr attraktive Häuser erstellen, die sehr gerne von der Bevölkerung angenommen werden. Lernen wir aus den Fehlern in Asien, wo gut gemeinte Hausbauprogramme nach dem Tsunami nicht sehr erfolgreich endeten. Wer sich für dieses Thema interessiert, findet anbei einige spannende Links.

 

Nutzen wir die Chance, bauen wir ökologisch sinnvolle Häuser, die von der Bevölkerung durch ihr aktives Mitmachen entstehen und die ihrem kulturellen Kontext entsprechen. Helfen wir mit, sei es durch unseren unseren  Freiwilligeneinsatz und/oder mit Geldsprenden.Jeder Euro zählt!

 

Unser Partner LATITÚD SUR und HOGAR DE CRISTO in Ecuador müssen nicht erst eine neue eigene Infrastruktur aufauen. Unsere Partner sind jetzt schon VOR ORT und hat eine langjährige Erfahrung bei Hausbauprogrammen sowie bei der Koordination von freiwilligen Teams in Ecuador !! So helfen wir jetzt und begleiten die Menschen vor Ort langfristig für einen gemeinsamen und nachhaltigen Wiederaufbau.

 

 

Unsere Kooperationspartner in Ecuador: Der Jesuitenorden Hogar de Cristo (www.hogardecristo.org.ec) produziert schon seit 45 Jahren sehr erfolgreich „Fertighäuser“ aus Bambus zu unschlagbaren Preisen ab 1.850 USD pro Haus. Außerdem unterstützen die Mitarbeiter von Hogar de Cristo mit ihrem Knowhow und umfassender Erfahrung beim Aufbau dieser bewährten, küstentauglichen Häuser.

 

Zudem kooperieren wir mit der lokalen, französisch geführten Tourismus- und Entwicklungsorganisation Latitud Sur (www.latitudsur.org). Latitud Sur wird uns vor allem in administrativen und logistischen Belangen unterstützen.

 

Der Verein in Deutschland: Susila Dharma - Soziale Dienste e. V. (SD) ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Hamburg (www.susiladharma.de). SD engagiert sich für eine nachhaltige Entwicklung durch partnerschaftliche Zusammenarbeit mit sozialen Projekten im In- und Ausland und deren finanzielle Unterstützung. Weitere Schwerpunkte sind Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland und die Vernetzung mit anderen Organisationen weltweit. SD arbeitet überwiegend ehrenamtlich und auf der Grundlage langfristiger Projektpartnerschaften.

 

Helfen Sie mit, sei es durch Ihren Freiwilligeneinsatz und/oder Geldspenden!

 

Finanzierung: Die über Susila Dharma - Soziale Dienste e.V. erhaltenen Spenden fließen direkt in den Bau von ökologisch nachhaltigen sowie dem Klima und dem kulturellen Kontext angepassten Häuser. Die Familien beteiligen sich entsprechend ihrer Möglichkeiten an den Kosten, in jedem Fall aber durch aktive Mitarbeit am Aufbau der Häuser.

 

Spendenkonto:

Susila Dharma - Soziale Dienste e.V.

Verwendungszweck "Erdbeben Ecuador"

Bank für Sozialwirtschaft , BIC: BFSWDE33HAN

IBAN: DE65251205100007464000 Erdbebenhilfe für Ecuador

 

Spenden an SD sind steuerlich absetzbar. Sie erhalten zu Beginn des Folgejahres eine Spendenbescheinigung. Bitte nennen Sie dafür Ihre Adresse bei der Überweisung.

 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Hier finden Sie uns

Kontakt u. Infos bei:

ANDEAN  INSIDER TOURS

Robert Kaeser

Alter Heeresweg 4

53639 Königswinter

Deutschland

Kontakt

Rufen Sie an:

D:             0151-72108118

Intl:     +49 151 72108118

Skype: Andean Insider Tours

Gerne rufen wir Sie auch zurück.

Schreiben Sie uns unter "Kontakt" oder info@AndeanInsiderTours.com an und lassen Sie sich beraten.

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